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Auf diesem Bild sieht man Herrn PETER von der Fa. MIBA.
Er war ganz überrascht, daß es auch noch eine andere Spurweite als “N” gibt (er ist faszinierter “N-Bahner”. Von vorne kommt man nur schwierig an die oberste Ebene heran. Und von hinten braucht man sowieso eine Leiter. Seine Haarfülle paßt bestens zur Felsformation.Rechts unten sieht man gut, wie die Straßenbrücke die Tunnelausfahrt kaschiert.
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Nicht täuschen lassen. Die Deckenhöhe ist fast 3 Meter. Links an der Anlage befinden sich integriert alle Stellpulte.
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Große Öffnungen sind ein Muß, um bei Störungen oder Defekten auch überall hinzukommen. In die Anlage kann sich ein Erwachsener locker hineinlegen, vorausgesetzt, er war im früheren Leben ein Schlangenmensch. Die Zweiteilung der Anlage ist gut zu erkennen. Ganz oben, links und rechts, erkennt man die Öffnungen für die Pendelstrecke. Alle Relais sind im hinteren Teil derAnlage angebracht, um bei einem Defekt schnell, leicht und einfach das Teil austauschen zu können.
Im Dauerbetrieb trat nur das Problem mit der Gleisverschmutzung auf. Nachdem jeder Garnitur ein ROCO-Gleisreinigungswagen (# 46400) beigestellt wurde, hatte sich das Problem in Luft aufgelöst. Alle von VIESSMANN verwendeten Elektronikbauteile halten bis jetzt ohne Ausfall. Auch mit den Wagenkupplungen gab es ab und zu Probleme. Nach einer Stunde Betrieb entkuppelte plötzlich ein Waggon, obwohl alle Strecken exakt waagrecht verlegt sind.Erst nachdem ich die normale Bügelkupplung verwendete, trat das Problem nicht mehr auf.
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Blick von links auf alle vier Ebenen. Die Schlucht bei den Brücken wurde beleuchtet und ergibt nachts ein faszinierendes Bild.
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Der Bahnhofsbereich von links. Im Tunnel verwende ich für die Ausgestaltung schwarz gestrichenen Karton Im Gleisbereich sieht man gut die unterschiedlichen Farben des Schotters
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Oberes linkes Anlagenteil. Eine Kapelle mit Friedhof setzt ein glaubwürdiges Highlight.
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Rechter Anlagenteil. Rechts unterhalb der Burg ist eine Almhüte mit Speiselokal. Hinter der Hütte lockert die Schafherde die Szenerie auf.
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Nahaufnahme bei der Kapelle (von hinten). Das elektrostatisch aufgebrachte Gras wirkt sehr vorbildgetreu und zu einer kleinen Kapelle passen Nonnen und Mönche immer sehr gut. Die Lampen sind Baugröße TT.
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Linker Anlagenteil.Blockstelleauf Ebene 3. Auch sieht man sehr gut, wie das ROCO-Line-Gleis mit Bettung ein absolut vorbildliches Schotterbett besitzt.
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Leider ist durch die Belichtung der Fels etwas zu hell. Deckt man den unteren Teil des Bildes ab, könnte man meinen, die Aufnahme ist echt.
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Ohne Worte ...
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Auch wenn es eine Gebirgsanlage ist. Meine mittelfränkische Herkunft muß ich halt immer zum Ausdruck bringen. Alle Fahrzeuge sind gealtert, mit Fahrer und Kennzeichen versehen. Kleinigkeiten wie das Storchennest auf dem Hotel sieht man erst nach längerer Betrachtungszeit.
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Tja, wer zu schnell fährt?! Bitte mal Zeit nehmen und alle Details betrachten.
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Kleine Details beleben jede Szene. Hier sind es die Mülltonnen. Die Arbeiter unterhalten sich.
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Bahnhofsbereich. Um eine einheitliche Linie (in bayrisch) zu bekommen, wurden alle Ziegelbauten in weiß “getüncht”. Das Stellwerk ist mit Inneneinrichtung und Beleuchtung ausgestattet. Gut wirkt noch die Silhouette der Dampflok.
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Da es sich um eine bayerische Anlage handelt, kann man auch die Zuggarnituren angrenzender Staaten einsetzen, auch wenn es Österreich ist. Die Felsmauer wurde bewußt durch Betonteile ergänzt, um die Gesamtwirkung hervorzuheben.
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Blick von der rechten Seite. Durch die leicht im Bogen laufenden Bahnhofsgleise erhöht sich die Nutzlänge für die Zuggarnituren. Die Gleise mußten rechts durch eine Straßenbrücke überbrückt werden, da es sonst ein sehr unrealistisches Bild ergeben hätte. Die Brücke tarnt auch noch die rechte Tunneleinfahrt weg.
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Echt oder Modellbau?
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